Kritiken

 

Das kunstseidene Mädchen

»So auch für Eva Marianne Kraiss, die im metropol Theater als Doris überzeugt. In ihrem 70-minütigen Monolog leuchtet sie alle Facetten dieser vielschichtigen Figur aus.«
Kölnische Rundschau

»Unglaublich einfühlsam spielt Eva Marianne Kraiss die 18-jährige Büroschreibkraft Doris (…) Charme, Naivität, Verzweiflung und Humor – Kraiss packt so viele Facetten in Ihre Figur, dass es eine ununterbrochene Freude ist, ihr zuzuschauen.«
PRINZ

»Anfangs stattet Kraiss ihre Figur mit einem fortwährenden, kleinen Lächeln aus, und die Augen tragen den Glanz, von dem Doris unaufhörlich träumt. Dabei scheint Kraiss den 30er Jahren entsprungen zu sein – mit ihrem taubenblau glänzenden Kleid und ihren ondulierten Haaren.«

»Trotz dieser zeitlichen Entrücktheit gelingt es der 31-jährigen Eva Marianne Kraiss, ihre Doris überzeugend zu formen. Die zunehmende Verzweiflung, die sich mit der Einsicht paart, in der großen Stadt keinen Halt finden zu können, spiegelt sich im Lauf der Inszenierung eindrucksvoll im Gesicht wieder.«
AKT

»Mit dem „kunstseidenen Mädchen“ gelingt ihr eine schwierige Gratwanderung: Einerseits lässt sie den Zeitgeist der ausgehenden Weimarer Republik auferstehen. Andererseits hat ihre Darstellung etwas Zeitloses.«

»Der Besuch dieses Theaterstücks sei jedem empfohlen.«
Kölner Illustrierte

Dracula

Dracula»Es gelang Eva Marianne Kraiss und Anne Scherliess mit der ihnen eigenen Spielfreude, das Publikum in den Bann zu ziehen, mit tosendem Beifall wurden die Schauspielerinnen belohnt und von der Bühne verabschiedet.«
Matinee Verein

Great Gatsby

Great Gatsby

»Als Gatsby und Daisy stehen zwei erprobte Schauspieler auf der Bühne: Manuel Rittich und Eva Marianne Kraiss bewiesen bereits hier und auf anderen Kölner Bühnen ihre große Vielseitigkeit. Mit „Der große Gatsby“ können sie ihrem Portfolio eine weitere Facette hinzufügen.«
Kölner 

Das Leben der Anderen

Das Leben der Anderen

» Eva Marianne Kraiss als gefeierter Bühnenstar, Christa-Maria Sieland, Jürgen Reinecke als Stasi-Minister Hempf, Björn Lukas als hin- und hergerissener „Abhörer“ Wiesler sowie Gregor Röttger als Schriftsteller Georg Dreymann genügten als Ensemble, um das Spiegelbild einer dem Untergang geweihten Gesellschaft wiederzugeben.«
Kölner Wochenspiegel 

Puppen, Pickel, Pubertät
» Die beiden Schauspielerinnen Eva Marianne Kraiss und Stefanie Otten bekamen viel Beifall und es wurde viel gelacht.«
Schwäbische Zeitung

36 Stunden – Die Geschichte vom Fräulein Pollinger

36 Stunden

» Regisseurin Anja Schöne hat für ihre rasante, kurzweilige Bearbeitung des Romans von Ödön von Horvath mit Eva Marianne Kraiss und Eric Carter zwei Protagonisten gefunden, denen der Kraftakt der temporeichen Textmenge leicht von den Lippen geht. «
Kölner Stadtanzeiger

»  Besonders Eva Marianne Kraiss fühlt sich ganz in diese Doppelperspektive ein und spielt die Agnes Pollinger so sympathisch, leicht und selbstverständlich, dass man mit ihr gemeinsam noch stundenlang ins Leben des Fräulein Pollingers schauen möchte. (…) Fazit: Sehr zu empfehlen. «
Theatergemeinde Zeitung

Nathans Tod in Jerusalem 

NATHANS TOD IN JERUSALEM

» Die finale Konfliktszene wirkt auch dank der exzellenten Darsteller (Eva Marianne KraIss, Christina Woike, Inga Stück, Jürgen Clemens) zu Herzen gehend. (…) Ganz wichtig ist, das dieses Stück gespielt wird.«

Die Siegerländer Legendenshow

» Der Abend bot alles, was ein kurzweiliger Abend bieten kann, es wurde herzlich gelacht, Löwenstrom und Kraiss verzauberten durch ihren Gesang, es gab Momente voller Leidenschaft und Spannung… «
Wir Siegen

Ohne Probe ganz nach Obe! – Die Spontanlesung

Spontanlesung

» …gross-art-ig und bunt. Weiter so!«
facebook Zuschauerstimme

»Die beiden Schauspieler tragen Texte vor, die sie vorher nicht kannten – eine Herausforderung für die Vorleser, das pure Vergnügen für die Zuhörer (…) Die beiden verwandeln selbst staubtrockene Beiträge in etwas Besonderes, wollen ihre Gäste zum Lachen bringen und ihnen Stoff zum Nachdenken servieren.« 
Kölner Stadtanzeiger